70 Jahre NRW

&

Landeshauptstadt Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die innovative Kunstmesse

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstverein Duisburg e.V.


Weidenweg 10 - 47059 Duisburg
Fon: 0203.718 78 41
Email: info@kunstverein-duisburg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Düsseldorfer Impressionen.

Auf Leinwand & Acrylglas.

Panorama-Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunst & Kultur

der Politik.

Alle Termine im

Landtag NRW hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst & Kultur

an Rhein und Ruhr

 

 

Kunsthauptstadt

Düsseldorf

 

 

 

Cologne

Die Domstadt am Rhein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FFT Düsseldorf

Forum Freies Theater

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotografie Irschik

Die schönsten Oldtimer Motive

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Alle Motive hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Kö-Bogen in der

Düsseldorfer Innenstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bürogebäude im Medienhafen

Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alt trifft neu!

Der Schlossturm mit dem Riesenrad

auf dem Burgplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeche Zollverein in Essen.

UNESCO Weltkulturerbe!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kölner Dom.

Magnet für die meisten Touristen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wahrzeichen in

Düsseldorf.

Der Rheinturm.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ruhrtalbrücke in

Essen-Kettwig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Landschaftspark Nord in Duisburg.

Immer einen Besuch im Revier Wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gehry Bauten im Medienhafen

Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Düsseldorfer Rheinkniebrücke

mit der Skulptur im Vordergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Rheinpromenade

in Düsseldorf immer sehenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Düsseldorf, der 6. November 2016

 

Liebe Leserinnen & Leser,

 

die schönen Momente des Sommers sind vergessen, die Zeit des Winters ist angebrochen, dass

Wheel of Vison am Burgplatz hat seinen Platz gefunden. Die beste Zeit für einen Besuch in den

zahlreichen Kunstausstellungen in Düsseldorf sollten Sie jetzt nutzen.

 

Für alle Kunstfreunde im Revier, der Preview zur C.A.R. in Essen.

Die freundliche Galerie tOG in D-Lohausen lädt wieder mit einer

neuen Ausstellung von Bärbel Ertl ein.

Schärfe deinen Blick, Kunst ist einfach lebendig und verbindet auch in turbulenten Zeiten.

 

 

Wie ist ihre Meinung. Schreiben Sie mir!

 

Peter Irschik

Redaktion Düsseldorf


 

Düsseldorf - aktuell |  tOG Galerie Ausstellung

 

 

Künstlerin Bärbel Ertl

 

Informelle Malerei

 

Ausstellung vom 6. Nov. bis 31. Dezember 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: RD Magazin, Peter Irschik

Künstlerpräsentation zur Vernissage am 6. November 2016

(Foto mitte die Künstlerin B. Ertl, rechts Herr Kehrer, links Herr Palder, beide Galeristen der TOG)

 

 

In "FARBgeSCHICHTEN-Teil 2" werden über zwei Dutzend in den letzten zwei Jahren entstandene Werke von B. Ertl-Beddig gezeigt. Diese Exponate sind ein weiteres Indiz für die einzigartige Fähigkeit der Künstlerin, Veränderungen unserer Zeit künstlerisch sichtbar zu machen. 

Die Evolution ist ein immerwährender Prozess der Veränderung. Unsere soziale Welt in Europa wird derzeit immer bunter. Durch meine künstlerischen Prozesse möchte ist dies aufdecken und aufzeigen, wieviel bunter und interessanter veränderte Welt-Bilder werden, wenn man erst einmal den Mut hat an der Fassade zu kratzen und die Chance erhält, dahinter zu schauen und darauf aufzubauen“, so Bärbel Ertl auf die Frage nach der Intention der Ausstellung. Diese Einstellung der Meisterin der „Informellen Kunst“ wird auch in einer Art künstlerischem Diarium mit abstrakten Landschaftsbildern von ihrer Andalusien-Studienreise sichtbar, das erstmalig der Öffentlichkeit  präsentiert wird.

Nach der ersten erfolgreichen Ausstellung in der tOG-Düsseldorf vor zwei Jahren ist es gelungen, die Künstlerin ein weiteres Mal für eine Präsentation ihrer Werke zu gewinnen. Den für ihr Schaffen und ihre künstlerische Linie äußerst treffenden - und  auch beschreibenden - Titel haben wir, um „Teil 2“ ergänzt, beibehalten. Insgesamt umfasst die Ausstellung fast 30 Exponate.

 

 

 

Die ART-Kitchen der tOG, lädt immer zu interessanten Gesprächen ein.

 

 

 

 

 

 

BÄRBEL ERTL-BEDDIG lebt und arbeitet in Haan als bildende Künstlerin. Sie wurde 1954 in Bielstein im Oberbergischen Kreis geboren.

Zur Jahrtausendwende begann sie sich intensiv der kreativen Gestaltung und Ölmalerei zu widmen. Aus der Beschäftigung mit dem Konkreten ergab sich im Laufe der Studien eine immer stärker werdende Berufung, Dinge abstrakt und schemenhaft aus-zudrücken. Zugleich experimentierte Bärbel Ertl mit den unterschiedlichsten Techniken, insbesondere mit der Kombination von Pigmenten- & Ölfarb-Schichten  und natürlichen Stoffen. So entstand eine hand-werklich anspruchsvolle und sehr aufwendige Malweise, die dem schon sehr alten marokkanischen Tadelakt ähnelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weisheiten, die sicher über Jahrhunderte Bestand haben

 

 

 

 

 

Die Kunst, liegt immer im Fokus des Betrachters. Sicher immer einen Besuch

in der Tog Galerie Lohausen wert.

 

 

 

 

Auch viele kleinere Objekte zum attraktiven Preis, präsentiert die Ausstellung

 

 

 

AUSSTELLUNG

 

mehr zur Künstlerin

:

   tOG-take off Gallery

   near :D airport

  Spielberger Weg 27
  40474 Düsseldorf
 
 

Öffnungszeiten:

 
Mittwoch 17:00 - 21:00 Uhr
Sonntag  14:00 - 17:30 Uhr
Gerne auch nach Absprache
 
Herr Palder: 0175-55764435
Herr Kehrer: 0172-8936675
 

 


 

 

Düsseldorf - Essen aktuell |  Veranstaltung

 

 

 

contemporary art ruhr 2016

 

Preview

 

10 Jahre Kunstmesse, auf über 6000 qm, Zeche Zollverein

 

 

Foto: Jardin d`Artiste | Belvès

 

Innovativ, vielseitig und ideenreich: so präsentierte sich das Kunst-Wochenende für die Besucher

der Essener Kunstmesse bei der zehnten Ausgabe der contemporary art ruhr (C.A.R.): Galerien,

Künstler und Kunstprojekte aus der Region, Deutschland und aus aller Welt, aus Südkorea,

Rumänien, Vietnam, Spanien, Italien oder Österreich präsentierten Ende Oktober in fünf Hallen,
auf 6000 Quadratmetern zeitgenössische Kunst aller Disziplinen – ob Malerei, Skulptur, Zeichnung

und Grafik, Fotografie, Installationen sowie Video- und Performancekunst.

Viele Aussteller haben wir vom letzten Jahr gerne wieder gesehen, einige Künstler haben wir hier

auf der Kunstmesse neu begrüßt.

 

 

 

 

Britta Blom, immer im Blick auf die Kunst.

ART CON Dortmund

 

 

 

 

Dorothea Schüle | www.dorotheaschuele.de

 

 

 

 

 

Kunst, die nicht überfordert, aber sicher wieder neue Impressionen setzt.

 

 


 

FFT Düsseldorf

 

Forum Freies Theater

 

Götter | Wie die Welt entstand

 

 

Foto: FFT Düsseldorf

 

Die Mythen der griechischen Antike triefen vor Intrigen, Liebe, Erbschleicherei und Regelverstößen.

Die fabelhaften Geschichtenerzähler von subbotnik suchen in der griechischen Schöpfungsgeschichte nach Möglichkeiten der Welt- und Selbsterklärung. Aus Bildern, Ge7schichten und Liedern entwickeln sie eine eigene Form des musikalischen Erzählens. „Götter“ ist der erste Teil der Trilogie „Götter — Helden — Stadt“, in der subbotnik einen generationenübergreifenden Chor aus Düsseldorfer Stadtbewohnern als festes Ensemble. Gemeinsam entsteht eine märchenhafte Sage über die Entstehung der Welt. „Götter“ ist nach der Produktion „Robinson Crusoe“ 2013 die zweite Arbeit der Theatergruppe für junges Publikum am FFT.

 

Von und mit: subbotnik (Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer, Oleg Zhukov). Gäste: Nadja Duesterberg

(Schauspielerin), Henning Nierstenhöfer (Posaune), Esra Mutlu (Harfe), Chor. Produktion: subbotnik. Koproduktion:

FFT Düsseldorf, Freies Werkstatt Theater Kö, Theater an der Ruhr, Mülheim a.d. Ruhr. Gefördert

durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf, Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,

Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer und Oleg Zhukov haben 2012 die Gruppe subbotnik als deutschrussische

Kooperationsplattform für Theater auf der rheinischen Achse Köln-Düsseldorf-Duisburg gegründet.

Die Gruppe arbeitet mit verschiedenen Künstlern zusammen sowie genreübergreifend in den Bereichen Theater,

Musik, Performance, Tanz und Literatur. 2013 zeichnete die Stadt Düsseldorf das Trio mit dem Förderpreis

 

FFT Düsseldorf, Kammerspiele

29.11. | 19 Uhr (Düsseldorf-Premiere)  30.11. + 2.12.,
10 Uhr |  4.12. | 16 Uhr

 


 

Über 600.000 feierten in Düsseldorf den NRW-Tag 2016

 

Foto: RD | Peter Irschik

 

 

NRW-Tag mit 16 Bühnen

Die größte Open-Air-Party des Landes

 

Beim NRW-Tag in der Landeshauptstadt stehen acht große und noch einmal so viele kleinere Bühnen und Aktionsflächen mit einem umfangreichen Programm im Mittelpunkt. Aufspielen werden Berufs- wie Hobbymusiker. Das Repertoire reicht von Kinderliedern, über  Rock-, Pop bis hin zu Hip-Hop. Nach dem Auftakt am Freitagabend, 26. August, mit der großen musikalischen Eröffnungsshow "Forever Young" – arrangiert von Dieter Falk und unterstützt von über 100 Sängerinnen und Sängern –, geht es an den darauf folgenden Tagen mit einem variantenreichen musikalischen Mix weiter. Über 800 Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger, Rezitatoren und Kleinkünstler stehen auf den Bühnen zwischen Rheinwiese und Schadowplatz, Reuterkaserne und Bürgerpark Bilk. Sie geben einen Einblick in die musikalisch-künstlerische Vielfalt des Landes NRW und seiner Landeshauptstadt.

 

Vom Schülerchor bis zu den Symphonikern

Mit rund 220 Programmpunkten wird ein Bogen geschlagen von Laienchören und Schülergruppen, die sich seit Monaten auf ihre Auftritte vorbereiten, über Rock- und Bigbands bis zu  Opernsängerinnen und dem Düsseldorfer Symphonieorchester. Dabei sind Gruppen wie Jupiter Jones, die schon einige Hits zu verzeichnen haben. Auch die Bigband der Bundeswehr wird dafür sorgen, dass ihre Fans auf ihre Kosten kommen.

Das Brauchtum wird auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in der Düsseldorfer Altstadt mit einer etwas anderen Show präsent sein. Wer Schützenaufmärsche und karnevalistische Töne erwartet, wird enttäuscht. Doch so ganz ohne geht es dann aber auch nicht: Mit den Rabaue aus Grevenbroich gibt es auch kölsche Töne zu hören.

 

 


 

 

Die Highlights 2016 | Eröffnung der Wehrhahn Linie

 

 

Die Eröffnung der Wehrhahn-Linie

 

Mehr wie 100.000 Fahrgäste nutzten das Pre-Opening der neuen U-Bahnhöfe in der

Düsseldorfer City. Besonders viel dem Besucher die Gestaltung der Stationen

mit sehr hellen,freundlichen Elementen auf, sicher ein Novum für die Düsseldorfer

Stationen im Netz der Rheinbahn.

Wir stellen ihnen alle Künstler der sechs neuen U-Bahnstationen vor.


 

 

Foto: Peter Irschik

 

Kunst als Bestandteil der Planung

Mit dem Architekturwettbewerb hat die Stadt Düsseldorf Neuland betreten. Denn bereits von Anfang an wurden Künstler in alle Planungsüberlegungen einbezogen. Schließlich sollte die künstlerische Gestaltung nicht den architektonischen Vorgaben folgen, sondern direkt Bestandteil der Planungsüberlegungen sein. Zum Siegerteam aus Darmstadt gehören Philip Schiffer, Jochen Schuh, Markus Schwieger, Thilo Höhne, Karim Scharabi und Oliver Witan. Für die künstlerische Gestaltung zeichnet die Düsseldorferin Heike Klussman und für die Lichtplanung der Heidelberger Uwe Belzner verantwortlich


 

Heike Klussmann - "Raumtiefe"

 

Station: Pempelforter Straße

Heike Klussmann arbeitet mit der dreidimensionalen Wirkung von Raumgeometrien als Spiel mit den Dimensionen von Fläche und Raum. Eine geometrische Bandabwicklung, beginnend in den jeweiligen Zugangsbereichen legt sich als invertierte Skulptur über Boden Wand und Decke in den Raum. Durch die räumliche Überlagerung der Bänder mit den Raumgrenzen des Bahnhofes entsteht ein netzartiges Bandgefüge, das den Fahrgast in sich aufnimmt. Das Bandgefüge aus metallisch-emaillierten Flächen ergibt sich selbstständig nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten und den Geometrien des Bahnhofes und versetzt den Raum optisch in Schwingung.

 

Sicher die größte Station im neuen Netz - Schadowstr.

gestaltet von Ursula Damm.

 

 

Ursula Damm - "Interaktive Installation"

 

Station: Schadowstraße

 

Ursula Damm fügt ihre Installation als verbindendes Element zwischen Stadtraum und U-Bahnstation ein. Das Geschehen an der Oberfläche wird mit einer Kamera und Bodensensoren aufgenommen und nach Bewegung, Aufenthaltsräumen und sozialer Interaktion analysiert. Die Videobilder werden auf zwei Projektionsflächen im Inneren des U-Bahnhofes als digitale, künstlerisch gestaltete, interaktive Installation wiedergegeben und sind in die gläsernen Wandoberflächen bündig eingelassen. Die Installation veranschaulicht somit ein kollektives, sich stets erneuerndes Gedächtnis des Ortes, das durch das Verhalten der Passanten beeinflusst wird. Die Rolle des Stadtraumes mit seinen oberirdischen Plätzen als Vermittler von Öffentlichkeit wird durch die Installation sichtbar gemacht und thematisiert.

 

Einer der Ein-und Ausgänge an der Schadowstraße.

 

Die neuen Linien der Rheinbahn

 

 

Ralf Brög - "Drei Modellräume"

 

Station: Heinrich-Heine-Allee

Ralf Brög überlagert die architektonischen Schnitträume mit akustischen Klangräumen. Die Raumwahrnehmung wird durch Klang und Sound modelliert. Die Konzeption umfasst für die drei Zugangsbereiche die "Modellräume" Labor, Theater und Auditorium. Der Ostkopf ist als Labor der Ort einer "experimentellen Inszenierung". Hier werden akustische Phänomene wie Wellenlänge, Brechungen und Verzerrungen über einen Interferenzenatlas in keramischer Oberfläche sowie zwei Soundobjekte sichtbar gemacht. Der Mittelzugang ist als Theater der Ort für eine "illusionistische, poetische Inszenierung". In keramischer Oberfläche wird die Stofflichkeit und Plastizität eines Theatervorhangs nachgebildet. Über moderne Soundtechnologien werden Textfragmente aus dem Schauspiel eingespielt. Die "Sound-Beamer" suggerieren Sprecher hinter dem Vorhang. Es entsteht eine illusionistische Verwirrung um den eigenen Standpunkt - vor oder hinter dem Vorhang. Der Westkopf ist als Auditorium der Ort einer "akustischen Inszenierung". Über eine plastische Modellierung der keramischen Oberflächen wird durch Beeinflussung der Wellenlänge des Schalls eine Klangkomposition erzeugt. Im Zusammenhang aller Modellräume ist die akustische Intervention leise, zurückhaltend und mit ausgedehnten Ruhephasen komponiert.

 

Foto: Peter Irschik

Akustische Töne, dezente Farbgebung, Heinrich-Heine- Station.

 

 

 

Enne Haehnle - "Spur X"

 

Station: Kirchplatz

Enne Haehnle möchte mit ihrer Arbeit "Spur X" die Wahrnehmung der Benutzer schärfen und die Kommunikation fördern. Schriftspuren, die sich aus einem Metallstrang formen bilden einen skulpturalen Leitfaden vom Stadtraum in die Station. Im Bezug zum Benutzer entstehen Sprachräume, die über Textfragmente erzeugt werden. Die Textbilder erzeugen positive Irritationen über Sprachenvielfalt und thematisieren die Bewohner der Stadt, die sich in einem Netz von Beziehungen befinden. Die plastischen Schriftskulpturen treten in ein Spannungsfeld zur Lineatur der keramischen Wandoberflächenflächen.

 

Foto: Peter Irschik

Offene Gestaltung, viel Licht- Künstlerin E. Haehnle.

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

EXKLUSIV |  KÜNSTLER VORSTELLUNG

 

 

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme

 

 

 

 

Vita

 

Der neue Fotokünstler Lars-Peter Böhme (LaPeBo), 1966 in Krefeld Uerdingen geboren, und auf dem Trainingsstadion des damaligen FC Bayer 05 aufgewachsen, wo dort die Eltern das 11 Hektar große Fußball-Gelände verwalteten, entstand die „Liebe“ zur Natur. Die Fotografie entdeckte er in der Jugend unter Anleitung des älteren Bruders, mit dem er sowohl analog fotografierte, die Kleinbild- und Mittelformatfilme entwickelte und S/W-Fotoabzüge in einem zur Dunkelkammer umfunktionierten Badezimmer herstellte. Mit der Ausbildung zum Druckvorlagenhersteller, Fachrichtung Reproretusche, und einer 30 jährigen Tätigkeit, von Administrativ bis Kreativ, in der Grafik-, IT- und Medienbranche, führte ihn seine Leidenschaft zu reizvollen Motiven. Im digitalen Zeitalter mit Sony-Kameras unterwegs, um die guten, alten Minolta Geräte (Blitzlicht, Objektive...) weiter verwenden zu können. Seit 2014 arbeitet Lars Böhme als selbstständiger WEB-Designer, Online-Marketer und Mediengestalter für WEB- und Printprodukte. Die für ihn faszinierendsten Motive findet er größtenteils in der Natur, ob Insekten oder Pflanzen im Makrobereich oder Himmel, Wolken, Wasser und Landschaften mit Weitwinkel oder Fisheye.

 
 
 
 

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme

 

 

 

Lars Peter Böhme:

 

Ich lege mich nicht gerne fest und experimentiere gerne aus ungewöhnlichen Blickwinkeln und Lichtsituationen.

Mich faszinieren ebenso Symmetrien und Kontraste bei Architekturaufnahmen, die Erfassung von 360-Grad- und Kugelpanoramen sowie Zeitraffer-Filme (Timelapse). Natürlich mache ich auch keinen Halt vor Dingen und Situationen des alltäglichen Lebens - meine Kinder ärgert es oft genug, Motiv für meine Leidenschaft sein zu müssen.

 

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme, aus der Serie Water Drops.

 

 

Lars Peter Böhme:

Für die Zukunft steht noch die Studio-Fotografie auf meinem Plan, bei der ich durch z.B. seitliche Lichtsteuerung Personen, Körper und Konturen ungewöhnlich gestalten möchte. Das kleine Studio im Keller wird dazu bald in Angriff genommen…

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme, Zeeland III.

 

 

Alle Motive exklusiv im Galerie Shop, auf Leinwand & Acrylglas.
 
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EXKLUSIV |  KÜNSTLER VORSTELLUNG

 

Düsseldorfer Fotokunst

 

Die Galerie "Für schöne Panorama Fotos"

 

Made in Düsseldorf

 

Fotografie in höchster Auflösung für das Büro & Zuhause

 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

 

 

Peter Irschik


Fotokünstler & Panorama Fotograf

 

 

 

Mein Focus:

"Der Blick im Panorama Format"


Ich nutze diese Technik um die " Wirklichkeit "also die Lichtsituation,

so "Real" wie möglich darzustellen. Alle Panoramafotos sind hochauflösend entstanden,

das heißt, die Fotos sind im Original bei 300dpi bis zu 2,20 Meter breit.                                                        

Damit sind Vergrößerungen als Print auf Fotopapier sowie auf Leinwand oder Acrylglas,

in einer Größe von bis zu 15 Meter in Top Qualität möglich!

 

 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

 

 

 

 

 

Fotograf: Peter Irschik

Das neueste Motiv aus Düsseldorf.


 


 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

Das Düsseldorfer Rheinpanorama ist sicher eines der beliebtesten Panoramen von Düsseldorf.

 

 

 

Kontakt:

Fotografie Irschik 

www.duesseldorf-panorama.de

Telefon: 0211-98707802

 

Die Galerie mit allen Werken:

PANORAMA-DÜSSELDORF




 

Alle Texte & Fotos urheberrechtlich geschützt.

Verwendung nur nach schriftlicher Vereinbarung.

Die Redaktion

Kontakt:

redaktion( at )rhein-duesseldorf.de