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C.A.R. Termine 2016

Medienkunstmesse & Foto-Special,

3. bis 5. Juni 2016.


Die innovative Kunstmesse,

28. bis 30. Oktober 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstverein Duisburg e.V.


Weidenweg 10 - 47059 Duisburg
Fon: 0203.718 78 41
Email: info@kunstverein-duisburg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Düsseldorfer Impressionen.

Auf Leinwand & Acrylglas.

Panorama-Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunst & Kultur

der Politik.

Alle Termine im

Landtag NRW hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst & Kultur

an Rhein und Ruhr

 

 

Kunsthauptstadt

Düsseldorf

 

 

 

Cologne

Die Domstadt am Rhein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FFT Düsseldorf

Forum Freies Theater

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotografie Irschik

Die schönsten Oldtimer Motive

auf Leinwand & Acrylglas.

Alle Motive hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Kö-Bogen in der

Düsseldorfer Innenstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotografie Irschik

Oldtimer im besten Licht!

Auf Leinwand, Acrylglas & Aludibond.

Oldtimer Fotos vom Profi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bürogebäude im Medienhafen

Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alt trifft neu!

Der Schlossturm mit dem Riesenrad

auf dem Burgplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeche Zollverein in Essen.

UNESCO Weltkulturerbe!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kölner Dom.

Magnet für die meisten Touristen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wahrzeichen in

Düsseldorf.

Der Rheinturm.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ruhrtalbrücke in

Essen-Kettwig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Landschaftspark Nord in Duisburg.

Immer einen Besuch im Revier Wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gehry Bauten im Medienhafen

Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Düsseldorfer Rheinkniebrücke

mit der Skulptur im Vordergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bürogebäude im Medienhafen

Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rheinpromenade

in Düsseldorf immer sehenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Düsseldorf, der 26. April 2016

 

Liebe Leserinnen & Leser,


im Wonnemonat April, lädt die Galerie tOG Düsseldorf zur neuen Ausstellung des

Künstlers J. H. Block, die Ausstellung läuft noch bis zum 12. Juni 2016.

Ferner empfehle ich die große Werkschau von Thomas Struth in Essen, noch

bis zum 29. Mai im Museum Folkwang.

Aktuell und besonders wichtig ist mir die "Meinungs- Presse & Kunstfreiheit", nur so

ist ein freies Deutschland ohne Grenzen, auch in Zukunft vorhanden.

 

Wie ist ihre Meinung. Schreiben Sie mir!

 

Peter Irschik

Redaktion Düsseldorf

 


 

Düsseldorf aktuell |  Galerie Ausstellung

 

 

 

Erdwächter - Earth Guardians

 

 

 

 

 

 

Ausstellung vom 24. April bis 12. Juni 2016

 

 

 

 

J. H. Block arbeitet mit natürlichen Materialien, wie unbemaltem Stein (den sogenannten Augensteinen), die er der Erde mühsam abringt. Unbehandelte Naturerden oder Sand aus der ganzen Welt, wertvolles chinesisches Reispapier und besondere Naturfarbpigmente werden ebenso verwendet. Die Kombination nutzt er, um für ihn typische Wächter "aus" oder "der" Erde entstehen zu lassen. J.H.BLOCK ist es gelungen, das Thema Natur und soziales Umfeld ins Bewusstsein zu rufen, ohne es in den Vordergrund stellen. Er stellt international aus und hat Sammler in fast allen Erdteilen. Regelmäßige Teilnahme auf internationalen Kunstmessen in Taipeh, New York, L.A., Kopenhagen, Essen, Beijing, Buenos Aires, Berlin und in Sant'Antioco, Sardinien, sind für ihn selbstverständlich. Auf Sardinien hat er auch ein eigenes Atelier und leitet dort ein Museum für zeitgenössische Kunst. J.H.BLOCK ist Mitglied der Künstlergruppe ARKA Kulturwerkstatt sowie Ruhrländischer Künstlerbund.

 

 

Zur Vernissage am 24. April, von l. nach r. Künstler J.H. Block, Galeristen D. Palder, H. Kehrer

 

 

 

 

 

 

Bereits von 1968 an beschäftigte er sich intensiv mit der Ölmalerei und erhielt Unterricht bei Ivent Kitzler. Von 1980 bis 1983 nahm er Unterricht bei B. Ross im Bereich der Portrait- und Aktzeichnung in Berlin. In den Jahren von 1995 bis 1997 setzte er sich vermehrt mit der Aquarellmalerei auseinander. Darauf folgend nahm er für drei Jahre Unterricht bei Valentin Rusin, Absolvent der Kunstakademie Charkow (UdSSR). Gleichzeitig ließ er sich in den Techniken der Radierung und des Druckes ausbilden und arbeitet bis heute mit der Künstlergruppe ARKA Kulturwerkstatt auf der Zeche Zollverein (Weltkulturerbe der Vereinten Nationen) im grafischen Bereich eng zusammen.

Von 2001 bis 2002 war J.H.Block Meisterschüler bei Prof. Dr. Qi Yang in Bochum und Düsseldorf.

Im Jahre 2002 wurde er in China in der chinesischen Tuschemalerei bei Prof. Wang unterrichtet.

In 2012 erfolgte die Aufnahme in den Ruhrländischen Künstlerbund mit Sitz im Forum Kunst und Architektur, Essen. Seither stellt J.H. Block auf den verschiedensten Weltmessen, wie in Dänemark, Taiwan, USA, Argentinien, Italien, China, Griechenland, Malta und Mexico aus.

Es erfolgte der Aufbau des Kunsthauses Block auf der sardischen Insel Sant’Antioco und der eines Museums für neue bildende Kunst.

 

 

 

 

Hier schaut jeder besonders hin-Kunstblick

 

 

 

 

 

 

Es gibt viel zu Entdecken- sei dabei!

 

 

 

AUSSTELLUNG

:

   tOG-take off Gallery

   near :D airport

  Spielberger Weg 27
  40474 Düsseldorf
 

Termine:

 
Mittwoch 17:00 - 21:00 Uhr
Sonntag  14:00 - 17:00 Uhr
Gerne auch nach Absprache
 
Herr Palder: 0175-55764435
Herr Kehrer: 0172-8936675
 
Pfingstferien vom 12. bis 26. Mai 2016.
 

 

Museum Folkwang

 

Große Werkschau von Thomas Struth

 

4. März – 29. Mai 2016

 

Die Ausstellung umfasst 34 zum Teil großformatige Fotografien aus den Jahren 2005 bis 2015. Die Bilder zeigen hochkomplexe Apparaturen, Strukturen und Konstruktionen, welche unsere Lebenswelt prägen, aber dem Blick der Öffentlichkeit meist unzugänglich sind. Sie erzählen von Versuchen, die Grenzen des technisch Möglichen zu erweitern und mittels künstlicher Welten die natürliche Wirklichkeit zu überbieten. Struth faszinieren dabei nicht nur die komplexen Strukturen, sondern vor allem auch die geistige Anstrengung, die sich in ihnen abbildet. „Ich wollte den Prozess der Imagination und Fantasie untersuchen. (…) Es geht mir darum, wie etwas, das zuvor nur ein Gedanke war, sich materialisiert und Teil der Wirklichkeit wird. ‚Sich etwas ausmalen‘, dieser Ausdruck beschreibt ja schon die Möglichkeit des Gehirns, in Bildern zu denken.“


Die Fotografien handeln von wissenschaftlich-technischen Errungenschaften: Entwicklungen der Raumfahrt, plasmaphysikalische Experimente, Industrieanlagen wie Bohrinseln oder Hochöfen sind Produkte der Ideen und Entwürfe hoch spezialisierter Experten. Von Menschen hergestellt, werfen die Fotografien die Frage auf, wie Macht und Machtstreben sich in Objekten dokumentieren und sich dadurch politische Geltung verschaffen. Die Bilder thematisieren die Konstruktion, Deutung und die Umdeutung von Wirklichkeit, von Erinnerung und Erfahrungen.


Die Ausstellung entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler und wird von Tobia Bezzola und Brett Abbott kuratiert. Anschließend wird sie im Martin-Gropius-Bau in Berlin gezeigt. Danach wandert sie ans High Museum of Art in Atlanta, Georgia, und Saint Louis Museum Art Museum, Missouri.

 

Seestück, Donghae City 2007
Chromogenic Print, 167,5 x 212,2 cm © Thomas Struth

 

 

Zum Gesamtwerk Thomas Struths sind zahlreiche Monografien erschienen, darunter:

Unbewusste Orte, Kunsthalle Bern (1987), Still, Carré d’Art Nîmes/Stedelijk Museum Amsterdam/CNP Paris, Schirmer/Mosel, München(1998), Thomas Struth, Galerie Max Hetzler, Berlin, Schirmer/Mosel, München (2001), Thomas Struth 1977–2002, Dallas Museum of Art et al., Schirmer/Mosel, München (2002), Thomas Struth: Korea 2007–2010, Gallery Hyundai, Seoul (2010), Thomas Struth: Works, 2007–2010, Marian Goodman Gallery, New York (2010), Thomas Struth: Fotografien 1978–2010, Schirmer/Mosel, München (2010), Thomas Struth: Unconscious Places, Schirmer/Mosel, München (2012), Thomas Struth, MACK, London 2014, Thomas Struth. Nature & Politics, MACK, London (2016).

 

Museum Folkwang
Museumsplatz 1
45128 Essen
Navigationsinformation: Bismarckstraße 60
T +49 201 8845 000

 


 

 

Düsseldorf aktuell |  Die Wehrhahn Linie 2016

 

 

Die Eröffnung der Wehrhahn-Linie

 

Mehr wie 100.000 Fahrgäste nutzten das Pre-Opening der neuen U-Bahnhöfe in der

Düsseldorfer City. Besonders viel dem Besucher die Gestaltung der Stationen

mit sehr hellen,freundlichen Elementen auf, sicher ein Novum für die Düsseldorfer

Stationen im Netz der Rheinbahn.

Wir stellen ihnen alle Künstler der sechs neuen U-Bahnstationen vor.


 

 

Foto: Peter Irschik

 

Kunst als Bestandteil der Planung

Mit dem Architekturwettbewerb hat die Stadt Düsseldorf Neuland betreten. Denn bereits von Anfang an wurden Künstler in alle Planungsüberlegungen einbezogen. Schließlich sollte die künstlerische Gestaltung nicht den architektonischen Vorgaben folgen, sondern direkt Bestandteil der Planungsüberlegungen sein. Zum Siegerteam aus Darmstadt gehören Philip Schiffer, Jochen Schuh, Markus Schwieger, Thilo Höhne, Karim Scharabi und Oliver Witan. Für die künstlerische Gestaltung zeichnet die Düsseldorferin Heike Klussman und für die Lichtplanung der Heidelberger Uwe Belzner verantwortlich


 

Heike Klussmann - "Raumtiefe"

 

Station: Pempelforter Straße

Heike Klussmann arbeitet mit der dreidimensionalen Wirkung von Raumgeometrien als Spiel mit den Dimensionen von Fläche und Raum. Eine geometrische Bandabwicklung, beginnend in den jeweiligen Zugangsbereichen legt sich als invertierte Skulptur über Boden Wand und Decke in den Raum. Durch die räumliche Überlagerung der Bänder mit den Raumgrenzen des Bahnhofes entsteht ein netzartiges Bandgefüge, das den Fahrgast in sich aufnimmt. Das Bandgefüge aus metallisch-emaillierten Flächen ergibt sich selbstständig nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten und den Geometrien des Bahnhofes und versetzt den Raum optisch in Schwingung.

 

Sicher die größte Station im neuen Netz - Schadowstr.

gestaltet von Ursula Damm.

 

 

Ursula Damm - "Interaktive Installation"

 

Station: Schadowstraße

 

Ursula Damm fügt ihre Installation als verbindendes Element zwischen Stadtraum und U-Bahnstation ein. Das Geschehen an der Oberfläche wird mit einer Kamera und Bodensensoren aufgenommen und nach Bewegung, Aufenthaltsräumen und sozialer Interaktion analysiert. Die Videobilder werden auf zwei Projektionsflächen im Inneren des U-Bahnhofes als digitale, künstlerisch gestaltete, interaktive Installation wiedergegeben und sind in die gläsernen Wandoberflächen bündig eingelassen. Die Installation veranschaulicht somit ein kollektives, sich stets erneuerndes Gedächtnis des Ortes, das durch das Verhalten der Passanten beeinflusst wird. Die Rolle des Stadtraumes mit seinen oberirdischen Plätzen als Vermittler von Öffentlichkeit wird durch die Installation sichtbar gemacht und thematisiert.

 

Einer der Ein-und Ausgänge an der Schadowstraße.

 

Die neuen Linien der Rheinbahn

 

 

Ralf Brög - "Drei Modellräume"

 

Station: Heinrich-Heine-Allee

Ralf Brög überlagert die architektonischen Schnitträume mit akustischen Klangräumen. Die Raumwahrnehmung wird durch Klang und Sound modelliert. Die Konzeption umfasst für die drei Zugangsbereiche die "Modellräume" Labor, Theater und Auditorium. Der Ostkopf ist als Labor der Ort einer "experimentellen Inszenierung". Hier werden akustische Phänomene wie Wellenlänge, Brechungen und Verzerrungen über einen Interferenzenatlas in keramischer Oberfläche sowie zwei Soundobjekte sichtbar gemacht. Der Mittelzugang ist als Theater der Ort für eine "illusionistische, poetische Inszenierung". In keramischer Oberfläche wird die Stofflichkeit und Plastizität eines Theatervorhangs nachgebildet. Über moderne Soundtechnologien werden Textfragmente aus dem Schauspiel eingespielt. Die "Sound-Beamer" suggerieren Sprecher hinter dem Vorhang. Es entsteht eine illusionistische Verwirrung um den eigenen Standpunkt - vor oder hinter dem Vorhang. Der Westkopf ist als Auditorium der Ort einer "akustischen Inszenierung". Über eine plastische Modellierung der keramischen Oberflächen wird durch Beeinflussung der Wellenlänge des Schalls eine Klangkomposition erzeugt. Im Zusammenhang aller Modellräume ist die akustische Intervention leise, zurückhaltend und mit ausgedehnten Ruhephasen komponiert.

 

Foto: Peter Irschik

Akustische Töne, dezente Farbgebung, Heinrich-Heine- Station.

 

 

 

Enne Haehnle - "Spur X"

 

Station: Kirchplatz

Enne Haehnle möchte mit ihrer Arbeit "Spur X" die Wahrnehmung der Benutzer schärfen und die Kommunikation fördern. Schriftspuren, die sich aus einem Metallstrang formen bilden einen skulpturalen Leitfaden vom Stadtraum in die Station. Im Bezug zum Benutzer entstehen Sprachräume, die über Textfragmente erzeugt werden. Die Textbilder erzeugen positive Irritationen über Sprachenvielfalt und thematisieren die Bewohner der Stadt, die sich in einem Netz von Beziehungen befinden. Die plastischen Schriftskulpturen treten in ein Spannungsfeld zur Lineatur der keramischen Wandoberflächenflächen.

 

Foto: Peter Irschik

Offene Gestaltung, viel Licht- Künstlerin E. Haehnle.

 

Die Stationen Benrather Straße,Thomas Stricker - "Himmel oben - Himmel unten"

sowie die Station Graf Adolf Platz Manuel Franke - "Achat" folgen in Kürze.

 


 

 

 

 

 

 


 

 

EXKLUSIV |  KÜNSTLER VORSTELLUNG

 

 

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme

 

 

 

 

Vita

 

Der neue Fotokünstler Lars-Peter Böhme (LaPeBo), 1966 in Krefeld Uerdingen geboren, und auf dem Trainingsstadion des damaligen FC Bayer 05 aufgewachsen, wo dort die Eltern das 11 Hektar große Fußball-Gelände verwalteten, entstand die „Liebe“ zur Natur. Die Fotografie entdeckte er in der Jugend unter Anleitung des älteren Bruders, mit dem er sowohl analog fotografierte, die Kleinbild- und Mittelformatfilme entwickelte und S/W-Fotoabzüge in einem zur Dunkelkammer umfunktionierten Badezimmer herstellte. Mit der Ausbildung zum Druckvorlagenhersteller, Fachrichtung Reproretusche, und einer 30 jährigen Tätigkeit, von Administrativ bis Kreativ, in der Grafik-, IT- und Medienbranche, führte ihn seine Leidenschaft zu reizvollen Motiven. Im digitalen Zeitalter mit Sony-Kameras unterwegs, um die guten, alten Minolta Geräte (Blitzlicht, Objektive...) weiter verwenden zu können. Seit 2014 arbeitet Lars Böhme als selbstständiger WEB-Designer, Online-Marketer und Mediengestalter für WEB- und Printprodukte. Die für ihn faszinierendsten Motive findet er größtenteils in der Natur, ob Insekten oder Pflanzen im Makrobereich oder Himmel, Wolken, Wasser und Landschaften mit Weitwinkel oder Fisheye.

 
 
 
 

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme

 

 

 

Lars Peter Böhme:

 

Ich lege mich nicht gerne fest und experimentiere gerne aus ungewöhnlichen Blickwinkeln und Lichtsituationen.

Mich faszinieren ebenso Symmetrien und Kontraste bei Architekturaufnahmen, die Erfassung von 360-Grad- und Kugelpanoramen sowie Zeitraffer-Filme (Timelapse). Natürlich mache ich auch keinen Halt vor Dingen und Situationen des alltäglichen Lebens - meine Kinder ärgert es oft genug, Motiv für meine Leidenschaft sein zu müssen.

 

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme, aus der Serie Water Drops.

 

 

Lars Peter Böhme:

Für die Zukunft steht noch die Studio-Fotografie auf meinem Plan, bei der ich durch z.B. seitliche Lichtsteuerung Personen, Körper und Konturen ungewöhnlich gestalten möchte. Das kleine Studio im Keller wird dazu bald in Angriff genommen…

 

 

 

Werk: Lars Peter Böhme, Zeeland III.

 

 

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EXKLUSIV |  KÜNSTLER VORSTELLUNG

 

Düsseldorfer Fotokunst

 

Die Galerie "Für schöne Panorama Fotos"

 

Made in Düsseldorf

 

Fotografie in höchster Auflösung für das Büro & Zuhause

 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

 

 

Peter Irschik


Fotokünstler & Panorama Fotograf

 

 

 

Mein Focus:

"Der Blick im Panorama Format"


Ich nutze diese Technik um die " Wirklichkeit "also die Lichtsituation,

so "Real" wie möglich darzustellen. Alle Panoramafotos sind hochauflösend entstanden,

das heißt, die Fotos sind im Original bei 300dpi bis zu 2,20 Meter breit.                                                        

Damit sind Vergrößerungen als Print auf Fotopapier sowie auf Leinwand oder Acrylglas,

in einer Größe von bis zu 15 Meter in Top Qualität möglich!

 

 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

 

 

 

 

 

Fotograf: Peter Irschik

Das neueste Motiv aus Düsseldorf.


 


 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

Das Düsseldorfer Rheinpanorama ist sicher eines der beliebtesten Panoramen von Düsseldorf.

 

 

 

Kontakt:

Fotografie Irschik 

www.duesseldorf-panorama.de

Telefon: 0211-98707802

 

Die Galerie mit allen Werken:

PANORAMA-DÜSSELDORF





 

Der Besondere Service für alle Leserinnen & Leser

 

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Verwendung nur nach schriftlicher Vereinbarung.

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