70 Jahre NRW

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Landeshauptstadt Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Techno-Classica

2017

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstverein Duisburg e.V.


Weidenweg 10 - 47059 Duisburg
Fon: 0203.718 78 41
Email: info@kunstverein-duisburg.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Düsseldorfer Impressionen.

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Panorama-Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunst & Kultur

der Politik.

Alle Termine im

Landtag NRW hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst & Kultur

an Rhein und Ruhr

 

 

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Düsseldorf

 

 

 

Cologne

Die Domstadt am Rhein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FFT Düsseldorf

Forum Freies Theater

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fotografie Irschik

Die schönsten Oldtimer Motive

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Alle Motive hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der neue Kö-Bogen in der

Düsseldorfer Innenstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alt trifft neu!

Der Schlossturm mit dem Riesenrad

auf dem Burgplatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeche Zollverein in Essen.

UNESCO Weltkulturerbe!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kölner Dom.

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Das Wahrzeichen in

Düsseldorf.

Der Rheinturm.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ruhrtalbrücke in

Essen-Kettwig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Düsseldorfer Rheinkniebrücke

mit der Skulptur im Vordergrund.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Rheinpromenade

in Düsseldorf immer sehenswert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Düsseldorf, der 23. März 2017

 

Liebe Leserinnen & Leser,

 

es ist wieder soweit, die Weltmesse Techno-Classica öffnet wieder

in der Messe Essen die Tore, vom 5. bis 9. April. Wir berichten wieder

exklusiv, mit besonderen Bildern der Kulturzene rund um die Oldtimer.

 

Auch zwei Weltstars der Fotografie, Peter Lindbergh und Garry Winogrand

sind im NRW Forum noch bis 30. April ausgestellt.

 

Schärfe deinen Blick, Kunst ist einfach lebendig und verbindet auch in turbulenten Zeiten.

 

 

Wie ist ihre Meinung. Schreiben Sie mir!

 

Peter Irschik

Redaktion Düsseldorf

 


 

Kultur - aktuell |  Messe

 

29. TECHNO-CLASSICA ESSEN


Die automobile Weltausstellung vom 5.* bis 9. April 2017


*5. April 2017: Vorschau-Tag, Happy View Day

 

Die größte Klassiker-Messe der Welt


Die Techno-Classica Essen ist die Weltleitmesse der Klassik-Branche mit über 1.250 Ausstellern aus 41 Nationen.

Mehr als 201.000 Besucher konnten 2016 eine pulsierende Messe mit extrem hoher Internationalitäts-

und Verkaufsquote erleben.

 

Foto: RDM, Peter Irschik

 

Die TECHNO-CLASSICA ESSEN

präsentiert die komplette Vielfalt der internationalen Klassik-Szene

 

Essen, März 2017

Die Techno-Classica Essen war 1989 die erste internationale Klassiker-Messe in Deutschland und ist damit zum Vorbild für zahlreiche Veranstaltungen ihrer Art geworden. Doch sie blieb nicht nur Blaupause für andere Messen, sondern festigte ihre Vorreiter-Rolle, indem sie ihr Angebot für die mittlerweile über 200.000 Besucher und Aussteller immer attraktiver machte.
Stets optimierte der Veranstalter S.I.H.A. die Zusammenarbeit mit Ausstellern, Händlern und Clubs sowie auch mit der Industrie. Sie schärfte das eigene Profil, bei dem Wachstum kein Selbstzweck ist: Es entsteht, wenn man sich nicht auf Erfolgen ausruht, sondern neue Wege geht.
Ihre Größe und Vielfalt, die nur durch konsequente Weiterentwicklung möglich geworden sind, machen die Techno-Classica Essen auch 2017 einzigartig.

Sie präsentiert die ganze Klassik-Welt unter einem Dach und ist in ihrer Art unübertroffen.

 

 

Foto: Siha

 

 

Dienstleister und Service


Problemlöser auf der Techno-Classica Essen


Von A wie Ankauf bis Z wie Zulassung: Weil die meisten Besitzer klassischer Automobile ihre Zeit doch lieber auf Ausfahrten als auf Ämtern verbringen möchten, betätigen sich immer mehr professionelle Dienstleister als Problemlöser rund um das Thema Oldtimer. Ob Veranstaltungen und Rallyes, Versicherung, Transport, Zulassung, fachgerechte Einlagerung oder die richtige Pflege – rund 100 Unternehmen aus dem In- und Ausland bieten auf der Techno-Classica Essen ihre Dienstleistungen und Informationen Besitzern klassischer Automobile an und liefern damit für (fast) jedes Problem eine Lösung. Auch die Themen Recherche und Informationsvermittlung gewinnen weiter an Bedeutung. Denn wer gezielt bestimmte Modelle oder deren Teile sucht, kann zwar auf immer mehr, vor allem digitale, Informationen zurückgreifen. Gleichzeitig wachsen aber Zeitaufwand und notwendiges Know-how, um das Gefundene zu sichten und zu selektieren – in immer mehr Fällen Grund genug, auch diese Aufgaben Profis zu überlassen.

 

Foto: RDM, Peter Irschik

 

Kunst und Lifestyle


Seit seiner Erfindung ist das Automobil eine stete Herausforderung für alle künstlerischen Bereiche. Ob Malerei, Graphik, Karikatur, Skulptur oder Fotografie, ob verherrlichend, begeistert, realistisch oder dämonisierend – das Automobil ist seit rund 120 Jahren ein Thema in der Kunst. Zum zweiten Mal richtet die Techno-Classica Essen in Halle 4 der Messe Essen eigens ein Künstlerviertel ein, das 16 Galeristen und gestaltenden Künstlern als Künstlerdorf dient.
Nicht nur im künstlerischen Bereich gilt bei der Techno-Classica Essen: Auto trifft Lifestyle. Liebhaber klassischer Wagen pflegen einen entsprechenden Lebensstil. Und dazu gehören auch die passenden Accessoires. Ob stilechte Bekleidung oder edle Stücke filigraner Uhrmacherkunst, die wie Oldtimer ebenfalls mechanische Wunderwerke sind – in Essen ist für jeden Geschmack das passende Stück im Angebot.
Das sehen auch viele Prominente so, ob große Rennfahrer, bekannte Schauspieler oder Größen aus Gesellschaft und Politik. Denn auch unter ihnen gibt es viele Oldtimer-Liebhaber. Viele von ihnen kommen als Privatleute nach Essen – gut möglich also, auf der Techno-Classica Essen viele bekannte Gesichter zu entdecken. Denn die Klassiker-Weltmesse vermittelt automobilen Lifestyle wie keine andere und ist auch in diesem Jahr Treffpunkt für Prominenz und Gesellschaft – sie ist das Gipfeltreffen automobiler Leidenschaft.

 


In folgende Ausstellungsbereiche ist die Techno-Classica Essen gegliedert:

  • Automobil-Industrie
  • Motorrad-Industrie
  • Automechanik
  • Handelszentrum
  • Prestige-Automobile
  • Classic-Motorsport
  • Restaurierung
  • Ersatzteile, Werkzeuge und Wartungsprodukte
  • Clubs und IGs
  • Youngtimer und Tuning
  • Historische Nutzfahrzeuge
  • Boote und Flugzeuge
  • Modellautos
  • Literatur
  • Verbände und Museen
  • Dienstleistungen
  • Uhren
  • Accessoires, Bekleidung und Lebensart
  • Kunst
  • Automobilia
  • Events und Auktionen
  • Schnäppchen-Märkte im Freigelände
  • Automobil-Innovationen

 

Foto: RDM, Peter Irschik

 

Info:

 

29. TECHNO-CLASSICA ESSEN


vom 5*. bis 9. April 2017


(* 5. April 2017: Vorschau-Tag, Happy View Day)


Öffnungszeiten:


Mittwoch, 5. April 14.00 - 20.00 Uhr


Donnerstag, 6. April 9.00 - 18.00 Uhr


Freitag, 7. April 9.00 - 19.00 Uhr


Samstag, 8. April 9.00 - 18.00 Uhr


Sonntag, 9. April 9.00 - 18.00 Uhr

 

Vorverkauf Tickets

 


 

Düsseldorf  |  Ausstellung

 

 

 

DIE GROSSE Kunstausstellung NRW 2017

 

Ausstellung 19. Februar bis 12. März 2017

 

 

Foto: RD | Peter Irschik

 

 

146 KünstlerInnen und zwei Künstlerduos aus Düsseldorf, NRW, Deutschland und den Niederlanden zeigten aktuelle Positionen aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik und Neue Medien sowie Skulptur, Installation und Performance. V.a. die Anhänger von Fotografie und Skulptur kommen in der diesjährigen DIE GROSSE 2017 auf ihre Kosten. Wie jedes Jahr zeichnet der Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V. mit dem auf 5.000 € dotierten Kunstpreis der Künstler einen Kollegen aus.

 

Foto: RD | Peter Irschik

In diesem Jahr geht er an den 93-jährigen Hermann Focke. Seine an Origami erinnernde, dreidimensionalen Papierfaltarbeiten sind zu seinem Markenzeichen geworden. Es erscheint auch eine limitierte Sonderedition seiner Mandala-Arbeiten.

 

 

 

Foto: RD | Peter Irschik

Kunst im Sinne des Betrachters, Die Grosse 2017

 

 

Wie jedes Jahr zeichnet der Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V. mit dem auf 5.000 € dotierten Kunstpreis der Künstler einen Kollegen aus. In diesem Jahr geht er an den 93-jährigen Hermann Focke. Seine an Origami erinnernde, dreidimensionalen Papierfaltarbeiten sind zu seinem Markenzeichen geworden. Es erscheint auch eine limitierte Sonderedition seiner Mandala-Arbeiten. Doch auch der Nachwuchs wird unterstützt und zwar durch den Förderpreis in Höhe von 3.000 €. Dieses Jahr wird er dem Braunschweiger Künstler Daniel Kuge verliehen, dessen aus MDF-Platten hergestellte Malerei und Skulpturen an Werke aus dem 3-D-Drucker erinnern. Zusätzlich zur Ausstellungskoje im Museum Kunstpalast zeigt Daniel Kuge unter dem Motto „Begegnung mit dem Förderpreisträger“ zeitgleich zu den Öffnungszeiten der DIE GROSSE 2017 eine kleine Auswahl an Arbeiten in der Dépendance in der SITTart Galerie, Künstleratelierhaus, Sittarder Str. 5, 40477 Düsseldorf, in einer kleinen, aber feinen Solo-Show. Legendär für DIE GROSSE sind die Sonderveranstaltungen Donnerhall und Matinée. Diese sind Live-Acts sowie Performances gewidmet. Zu den Donnerhall-Veranstaltungen am Donnerstagabend, jeweils um 19 Uhr, laden dieses Jahr Marton Harvest & Gerrit Kress sowie sine sleeper & Lucas Grey von der Robert Schumann Hochschule sowie dem Institut fuer Musik und Medien ein.

 

 

Foto: RD | Peter Irschik

Kunst von Künstlern, für Künstler und Kunstfreunde

 

Am Sonntagmorgen starteten die Matinée-Performances mit Stefanie Klingemann sowie die Performance Studium: Stadt des Künstlerduos Frauke Berg und Anja Lautermann.
Ebenfalls unverzichtbar ist die Kooperation mit der Kunstakademie Düsseldorf. In diesem Jahr zeigen die StudentInnen der Klasse Franka Hörnschemeyer ein extra für DIE GROSSE erstelltes Raumkonzept, das sich in die Räumlichkeiten des Museum Kunstpalast einfügt. Neu ist die Teilnahme der Lore-Lorentz-Schule. Die Grafiker-Abschlussklasse hat am Nachmittag des Karnevalsdienstag im Foyer des Robert-Schumann-Saales im MKP einen alternativen Design-Entwurf für DIE GROSSE 2017 präsentiert. Unter dem Motto Das Kleine Format warten kleinformatige Arbeiten zum kleinen Preis auf eine breite Käuferschaft.

 

Foto: RD | Peter Irschik

Kunst die begeistert, durch Vielfalt und Inspiration

 



 

 

Foto: RD | Peter Irschik

Zur Eröffnung am Samstag, viele wartende Besucher

 


 

ZUSATZINFORMATION


In der SITTart Galerie, Sittarder Str. 5, 40477 Düsseldorf, präsentiert DIE GROSSE 2017 für die Zeit vom 19. Februar bis zum 12. März 2017 den Förderpreisträger Daniel Kuge mit einer Solo-Show zu den regulären Öffnungszeiten der DIE GROSSE 2017. Eine Begegnung mit dem Förderpreisträger findet eben dort statt am: Sonntag, den 05. März 2017, ab 15:00 Uhr.

 

 

INFORMATIONEN

Laufzeit der Ausstellung Sonntag, 19. Februar 2017, bis Sonntag, 12. März 2017

Öffnungszeiten Di, Mi, Fr, Sa, So von 11 bis 18 Uhr; Do von 11 bis 21 Uhr

geschlossen: Weiberfastnacht (23.02.) und Rosenmontag (27.02.)

 

Eintrittspreise regulär 8 €, ermäßigt 5 €; Schüler und Lehrer: 1 €

Ausstellungsführungen 7 €, Schüler und Lehrer: 3 €

Öffentliche Ausstellungsführungen Do bis So um 16 Uhr

Ausstellungskatalog 18 €

 

Ort:

Museum Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf

 


 

FFT Düsseldorf

 

Forum Freies Theater

 

Götter | Wie die Welt entstand

 

 

Foto: FFT Düsseldorf

 

Die Mythen der griechischen Antike triefen vor Intrigen, Liebe, Erbschleicherei und Regelverstößen.

Die fabelhaften Geschichtenerzähler von subbotnik suchen in der griechischen Schöpfungsgeschichte nach Möglichkeiten der Welt- und Selbsterklärung. Aus Bildern, Ge7schichten und Liedern entwickeln sie eine eigene Form des musikalischen Erzählens. „Götter“ ist der erste Teil der Trilogie „Götter — Helden — Stadt“, in der subbotnik einen generationenübergreifenden Chor aus Düsseldorfer Stadtbewohnern als festes Ensemble. Gemeinsam entsteht eine märchenhafte Sage über die Entstehung der Welt. „Götter“ ist nach der Produktion „Robinson Crusoe“ 2013 die zweite Arbeit der Theatergruppe für junges Publikum am FFT.

 

Von und mit: subbotnik (Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer, Oleg Zhukov). Gäste: Nadja Duesterberg

(Schauspielerin), Henning Nierstenhöfer (Posaune), Esra Mutlu (Harfe), Chor. Produktion: subbotnik. Koproduktion:

FFT Düsseldorf, Freies Werkstatt Theater Kö, Theater an der Ruhr, Mülheim a.d. Ruhr. Gefördert

durch: Kulturamt der Stadt Düsseldorf, Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend,

Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kornelius Heidebrecht, Martin Kloepfer und Oleg Zhukov haben 2012 die Gruppe subbotnik als deutschrussische

Kooperationsplattform für Theater auf der rheinischen Achse Köln-Düsseldorf-Duisburg gegründet.

Die Gruppe arbeitet mit verschiedenen Künstlern zusammen sowie genreübergreifend in den Bereichen Theater,

Musik, Performance, Tanz und Literatur. 2013 zeichnete die Stadt Düsseldorf das Trio mit dem Förderpreis

 

FFT Düsseldorf, Kammerspiele

29.11. | 19 Uhr (Düsseldorf-Premiere)  30.11. + 2.12.,
10 Uhr |  4.12. | 16 Uhr

 


 

Über 600.000 feierten in Düsseldorf den NRW-Tag 2016

 

Foto: RD | Peter Irschik

 

 

NRW-Tag mit 16 Bühnen

Die größte Open-Air-Party des Landes

 

Beim NRW-Tag in der Landeshauptstadt stehen acht große und noch einmal so viele kleinere Bühnen und Aktionsflächen mit einem umfangreichen Programm im Mittelpunkt. Aufspielen werden Berufs- wie Hobbymusiker. Das Repertoire reicht von Kinderliedern, über  Rock-, Pop bis hin zu Hip-Hop. Nach dem Auftakt am Freitagabend, 26. August, mit der großen musikalischen Eröffnungsshow "Forever Young" – arrangiert von Dieter Falk und unterstützt von über 100 Sängerinnen und Sängern –, geht es an den darauf folgenden Tagen mit einem variantenreichen musikalischen Mix weiter. Über 800 Musikerinnen und Musiker, Sängerinnen und Sänger, Rezitatoren und Kleinkünstler stehen auf den Bühnen zwischen Rheinwiese und Schadowplatz, Reuterkaserne und Bürgerpark Bilk. Sie geben einen Einblick in die musikalisch-künstlerische Vielfalt des Landes NRW und seiner Landeshauptstadt.

 

Vom Schülerchor bis zu den Symphonikern

Mit rund 220 Programmpunkten wird ein Bogen geschlagen von Laienchören und Schülergruppen, die sich seit Monaten auf ihre Auftritte vorbereiten, über Rock- und Bigbands bis zu  Opernsängerinnen und dem Düsseldorfer Symphonieorchester. Dabei sind Gruppen wie Jupiter Jones, die schon einige Hits zu verzeichnen haben. Auch die Bigband der Bundeswehr wird dafür sorgen, dass ihre Fans auf ihre Kosten kommen.

Das Brauchtum wird auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in der Düsseldorfer Altstadt mit einer etwas anderen Show präsent sein. Wer Schützenaufmärsche und karnevalistische Töne erwartet, wird enttäuscht. Doch so ganz ohne geht es dann aber auch nicht: Mit den Rabaue aus Grevenbroich gibt es auch kölsche Töne zu hören.

 

 


 

 

Die Highlights 2016 | Eröffnung der Wehrhahn Linie

 

 

Die Eröffnung der Wehrhahn-Linie

 

Mehr wie 100.000 Fahrgäste nutzten das Pre-Opening der neuen U-Bahnhöfe in der

Düsseldorfer City. Besonders viel dem Besucher die Gestaltung der Stationen

mit sehr hellen,freundlichen Elementen auf, sicher ein Novum für die Düsseldorfer

Stationen im Netz der Rheinbahn.

Wir stellen ihnen alle Künstler der sechs neuen U-Bahnstationen vor.


 

 

Foto: Peter Irschik

 

Kunst als Bestandteil der Planung

Mit dem Architekturwettbewerb hat die Stadt Düsseldorf Neuland betreten. Denn bereits von Anfang an wurden Künstler in alle Planungsüberlegungen einbezogen. Schließlich sollte die künstlerische Gestaltung nicht den architektonischen Vorgaben folgen, sondern direkt Bestandteil der Planungsüberlegungen sein. Zum Siegerteam aus Darmstadt gehören Philip Schiffer, Jochen Schuh, Markus Schwieger, Thilo Höhne, Karim Scharabi und Oliver Witan. Für die künstlerische Gestaltung zeichnet die Düsseldorferin Heike Klussman und für die Lichtplanung der Heidelberger Uwe Belzner verantwortlich


 

Heike Klussmann - "Raumtiefe"

 

Station: Pempelforter Straße

Heike Klussmann arbeitet mit der dreidimensionalen Wirkung von Raumgeometrien als Spiel mit den Dimensionen von Fläche und Raum. Eine geometrische Bandabwicklung, beginnend in den jeweiligen Zugangsbereichen legt sich als invertierte Skulptur über Boden Wand und Decke in den Raum. Durch die räumliche Überlagerung der Bänder mit den Raumgrenzen des Bahnhofes entsteht ein netzartiges Bandgefüge, das den Fahrgast in sich aufnimmt. Das Bandgefüge aus metallisch-emaillierten Flächen ergibt sich selbstständig nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten und den Geometrien des Bahnhofes und versetzt den Raum optisch in Schwingung.

 

Sicher die größte Station im neuen Netz - Schadowstr.

gestaltet von Ursula Damm.

 

 

Ursula Damm - "Interaktive Installation"

 

Station: Schadowstraße

 

Ursula Damm fügt ihre Installation als verbindendes Element zwischen Stadtraum und U-Bahnstation ein. Das Geschehen an der Oberfläche wird mit einer Kamera und Bodensensoren aufgenommen und nach Bewegung, Aufenthaltsräumen und sozialer Interaktion analysiert. Die Videobilder werden auf zwei Projektionsflächen im Inneren des U-Bahnhofes als digitale, künstlerisch gestaltete, interaktive Installation wiedergegeben und sind in die gläsernen Wandoberflächen bündig eingelassen. Die Installation veranschaulicht somit ein kollektives, sich stets erneuerndes Gedächtnis des Ortes, das durch das Verhalten der Passanten beeinflusst wird. Die Rolle des Stadtraumes mit seinen oberirdischen Plätzen als Vermittler von Öffentlichkeit wird durch die Installation sichtbar gemacht und thematisiert.

 

Einer der Ein-und Ausgänge an der Schadowstraße.

 

Die neuen Linien der Rheinbahn

 

 

Ralf Brög - "Drei Modellräume"

 

Station: Heinrich-Heine-Allee

Ralf Brög überlagert die architektonischen Schnitträume mit akustischen Klangräumen. Die Raumwahrnehmung wird durch Klang und Sound modelliert. Die Konzeption umfasst für die drei Zugangsbereiche die "Modellräume" Labor, Theater und Auditorium. Der Ostkopf ist als Labor der Ort einer "experimentellen Inszenierung". Hier werden akustische Phänomene wie Wellenlänge, Brechungen und Verzerrungen über einen Interferenzenatlas in keramischer Oberfläche sowie zwei Soundobjekte sichtbar gemacht. Der Mittelzugang ist als Theater der Ort für eine "illusionistische, poetische Inszenierung". In keramischer Oberfläche wird die Stofflichkeit und Plastizität eines Theatervorhangs nachgebildet. Über moderne Soundtechnologien werden Textfragmente aus dem Schauspiel eingespielt. Die "Sound-Beamer" suggerieren Sprecher hinter dem Vorhang. Es entsteht eine illusionistische Verwirrung um den eigenen Standpunkt - vor oder hinter dem Vorhang. Der Westkopf ist als Auditorium der Ort einer "akustischen Inszenierung". Über eine plastische Modellierung der keramischen Oberflächen wird durch Beeinflussung der Wellenlänge des Schalls eine Klangkomposition erzeugt. Im Zusammenhang aller Modellräume ist die akustische Intervention leise, zurückhaltend und mit ausgedehnten Ruhephasen komponiert.

 

Foto: Peter Irschik

Akustische Töne, dezente Farbgebung, Heinrich-Heine- Station.

 

 

 

Enne Haehnle - "Spur X"

 

Station: Kirchplatz

Enne Haehnle möchte mit ihrer Arbeit "Spur X" die Wahrnehmung der Benutzer schärfen und die Kommunikation fördern. Schriftspuren, die sich aus einem Metallstrang formen bilden einen skulpturalen Leitfaden vom Stadtraum in die Station. Im Bezug zum Benutzer entstehen Sprachräume, die über Textfragmente erzeugt werden. Die Textbilder erzeugen positive Irritationen über Sprachenvielfalt und thematisieren die Bewohner der Stadt, die sich in einem Netz von Beziehungen befinden. Die plastischen Schriftskulpturen treten in ein Spannungsfeld zur Lineatur der keramischen Wandoberflächenflächen.

 

Foto: Peter Irschik

Offene Gestaltung, viel Licht- Künstlerin E. Haehnle.

 


 

EXKLUSIV |  KÜNSTLER VORSTELLUNG

 

Düsseldorfer Fotokunst

 

the fine Gallery

Adresse schöne Panorama Fotos

 

Made in Düsseldorf

 

Fotografie in höchster Auflösung für das Büro & Zuhause

 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

 

 

Peter Irschik


Fotokünstler & Panorama Fotograf

 

 

 

Mein Focus:

"Der Blick im Panorama Format"


Ich nutze diese Technik um die " Wirklichkeit "also die Lichtsituation,

so "Real" wie möglich darzustellen. Alle Panoramafotos sind hochauflösend entstanden,

das heißt, die Fotos sind im Original bei 300dpi bis zu 2,20 Meter breit.                                                        

Damit sind Vergrößerungen als Print auf Fotopapier sowie auf Leinwand oder Acrylglas,

in einer Größe von bis zu 15 Meter in Top Qualität möglich!

 

 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

 

 

 

 

 

Fotograf: Peter Irschik

Das neueste Motiv aus Düsseldorf.


 


 

 

Fotokünstler: Peter Irschik

Das Düsseldorfer Rheinpanorama ist sicher eines der beliebtesten Panoramen von Düsseldorf.

 

 

 

Kontakt:

Fotografie Irschik 

www.duesseldorf-panorama.de

Telefon: 0211-98707802

 

Die Galerie mit allen Werken:

PANORAMA-DÜSSELDORF




 

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